2. Bewerbungstraining zum Bewerbungsmanagement

2. Bewerbungstraining zum Bewerbungsmanagement

Wie mache ich die Arbeitgeber/innen auf mich erfolgreich aufmerksam?

Diese Frage stellen sich alle Arbeitsuchenden in Deutschland tagtäglich. Im Gegensatz zu den meisten Einheimischen, die im Laufe ihres Arbeitsleben eine gewisse Routine im Selbstmarketing entwickeln, sind unseren Teilnehmenden die deutschen Bewerbungsverfahren eher unbekannt und unverständlich.

Mit dem zweiten Bewerbungstraining zum Thema „Bewerbungsmanagement“ wollte unser Coach Torben Klußmann am 28. Februar 2018 dem 6. Durchgang diese verschiedenen Verfahren und möglichen Vorgehensweisen näher bringen. Es reicht nicht einmal ein Bewerbungsanschreiben und einen Lebenslauf zu entwickeln und diesen an unterschiedliche Firmen zu verschicken, sondern es muss sich jedes einzelne Unternehmen genau angeschaut werden und vor allem der Lebenslauf sowie das Anschreiben genau auf die jeweilige Stelle angepasst werden. Ansonsten bekommen die meisten Bewerber/innen nie Antwort oder werden sofort abgelehnt.

Neben den klassischen Instrumenten Bewerbungsanschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnissen wurde deshalb auch hinterfragt, was die Arbeitgeber/innen und Personalverantwortlichen eigentlich suchen. Und wie die Stellenanzeigen zu lesen sind, bzw. worauf der / die Bewerber/in achten muss, um sich nicht umsonst oder erfolglos bei einem Unternehmen zu bewerben (Über- oder Unterqualifizierung).

Neben zahlreichen Informationen wurden auch verschiedene Übungen mit den Teilnehmenden einzeln und in Gruppen absolviert, in denen Sie ihre beruflichen Ziele mit den vorhandenen Kompetenzen und Kenntnissen abgleichen konnten. Aber Sie entwickelten auch einen adäquaten Lebenslauf für verschiedene Stellenprofile zusammen.

Wichtig für die Teilnehmenden war weiterhin die Fragen: Worauf man/frau bei der Stellensuche achten sollte? Wie Sie ihre Stärken und Kompetenzen richtig darstellen können? Was Sie attraktiv für künftige Arbeitsgeber/innen macht?

Am Ende war allen Beteiligten klar, dass Bewerbungsphasen Vollzeitbeschäftigungen sind, in denen neben ausführlichen Recherchen auch eine gute Kenntnis der eigenen beruflichen Ziele und Kompetenzen das A und O einer erfolgreichen Bewerbung sind.

Bis zum letzten Bewerbungstraining und den darauffolgenden Einzelcoachings haben die einzelnen Teilnehmenden noch jede Menge Übungen und Reflexionsaufgaben zu ihrer beruflichen Biografie zu erledigen. Am 8. März, zum Internationalen Frauentag, werden dann die Kompetenzen bilanziert, die Potentiale identifiziert und die Profilbildung vorangetrieben.

Als Diplom-Sozialwissenschaftlerin berate und betreue ich unsere Bewerberinnen und Bewerber sowie die Teilnehmenden am Beuth Bonus Programm.

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