Bewerbungstraining zum Arbeitsmarkt und Kompetenzen

Bewerbungstraining zum Arbeitsmarkt und Kompetenzen

Am heutigen Tage, 12. Februar 2018, fand das erste Bewerbungstraining zum Thema „Deutscher Arbeitsmarkt – Kompetenzen und Ressourcen“ für den 6. Durchgang statt.

Neben zahlreichen Informationen zu weiterführenden Links und Anlaufstellen gab es einen groben Überblick, wie der deutsche Arbeitsmarkt aufgestellt und aufgeteilt ist.

Wichtig für die Teilnehmenden war die Frage: Worauf man/frau bei der Stellensuche achten sollte?

Torben Klußmann, unser Coach für Bewerbungsfragen, stellte fest, dass Mann und Frau nicht nur im eigenen Bundesland oder Ort suchen sollte, sondern zum Beispiel auch über den Fachkräfte-Engpaß bundesweit für seine Berufssparte sondieren sollte. In manchen Branchen sind Stellen in Sachsen – Anhalt eher zu finden als in Berlin und wieder andere Berufe bieten in Bayern oder im ländlichen Raum von Nordrhein-Westphalen bessere Stellen sowie Konditionen und Bezahlungen, weil das Fachkräfteangebot dort geringer ist als in Berlin mit seiner hohen Dichte an qualifizierten Fachkräften (keine Engpässe sind in den meisten Berufen laut Statistik Engpaßanalyse der Arbeitsagentur).

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung hat hierzu 2017 auch eine KOFA-Studie veröffentlicht, die einzelne Branche und alle Bundesländer dazu näher beleuchtet haben. In einer weiteren KOFA-Studie untersuchten Sie 2017 das Engagement von Unternehmen für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen sowie deren Unterstützungsangebote.

Im zweiten Teil des Trainings schauten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Stärken und Kompetenzen an. Das ist der erste Schritt für eine genauere Tätigkeitsanalyse, die Voraussetzung für das eigene berufliche Profil ist sowie die Grundlage für alle Vorstellungsgespräche. Wenn Sie ihre Stärken und Kompetenzen kennen, können Sie diese auch kompetent künftigen Arbeitgeber/innen darstellen. Und Sie wissen, welche Ressourcen Sie noch nutzen können, um attraktiv für künftige Arbeitsgeber/innen zu sein.

Bis zum nächsten Bewerbungstraining und den darauffolgenden Einzelcoachings haben die einzelnen Teilnehmenden noch jede Menge Übungen und Reflexionsaufgaben zu erledigen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!

Als Diplom-Sozialwissenschaftlerin berate und betreue ich unsere Bewerberinnen und Bewerber sowie die Teilnehmenden am Beuth Bonus Programm.

2 Comments

  1. Aus meinem Arbeitsalltag – Polikapee - 12. Februar 2018, 20:10 Reply

    […] Torben Klußmann, unser Coach für Bewerbungsfragen, stellte fest, dass Mann und Frau nicht nur im eigenen Bundesland oder Ort suchen sollte, sondern zum Beispiel auch über den Fachkräfte-Engpaß bundesweit für seine Berufssparte sondieren sollte. [BeuthBonus-News, 12.2.2018] […]

  2. Torben Klußmann - 12. Februar 2018, 20:12 Reply

    Merci, Frau Adlung, es war ein guter Start! … mehr meinerseits dazu: http://polikapee.de/2018/02/12/aus-meinem-arbeitsalltag/
    Gruß, Torben Klußmann

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